Auf welchem Weg bist du? - Bibelbetrachtung

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Auf welchem Weg bist du?

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 (Elberfelder) Genesis 2  7 - da bildete Gott, der HERR, den Menschen, [aus] Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine Seele.
Sein Leib mag sterben und zur Erde zurückkehren, doch seine Seele und sein Geist haben ewige Existenz, bzw.sind unsterblich.
Hebräer 9, 27 Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus,nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweiten Mal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.
Wer wird dann gerecht wenn die Seele nicht existieret?
Offenbarung 20, 11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. 12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. 13 Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
"Denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, dass der HERR, dein Gott, dir gibt."
5.Mose 12,9

Johannes 5,28: "Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts." Nach dem Tod gibt es also einen Zeitpunkt, bei dem Jesus die Toten aus den Gräbern rufen wird. Diese Stelle sagt auch, dass es zwei Auferstehungen geben wird (vgl. Offenbarung 20). Die Toten ruhen, bis Jesus auf diese Erde wiederkommt. Man kommt demnach nicht sofort in den Himmel.

(
Johannes 3, 36) "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm."

(
Offenbarung 21, 4) "und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."

(
Epheser 2, 6+19) "[...] er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen",
Fassen wir zusammen: Ewiges Leben…
…ist also mehr als nur eine ewige Existenz. Es ist ein Bestehen in der Gemeinschaft mit Gott und Christus.
…hat nicht nur kein Ende, es kennt auch keinen Anfang. Es ist nämlich das Leben, das Christus besitzt.
…ist nicht nur eine zukünftige Angelegenheit; wir besitzen ewiges Leben bereits hier und heute und kennen den Vater und den Sohn.
…verlieren wir nicht. Es kann nicht sterben. Es ist ein neues Bestehen, das nicht vom Tod getroffen wird.


von:
John Nelson Darby

Der Mensch im Gegensatz zu jedem anderen Geschöpf.

Im Gegensatz zu jedem anderen Geschöpf hienieden fand der Zustand der Menschen seinen Ursprung darin, dass er, anstatt durch das bloße Wort Gottes dem Erdboden oder dem Wasser als ein lebendiges Wesen entsprungen zu sein, aus dem Staube gebildet und gestaltet wurde, und Gott stellt ihn als ein lebendiges Wesen in eine unmittelbare Beziehung zu Sich Selbst, um so mehr als er dadurch zu einem lebendigen Wesen wird, dass Gott den Odem des Lebens in seine Nase haucht.

Der Mensche steht durch seine Herkunft in unmittelbarer Beziehung zu Gott
Alle Lebewesen werden lebendige Seelen genannt, und es wird gesagt, dass sie den Odem des Lebens haben; Gott hauchte aber nicht in die Nase von einem jeden einzelnen von ihnen, auf das sie zu lebendigen unsterblichen Seelen würden. Der Mensch aber war durch sein Dasein in unmittelbarer Beziehung zu Gott, da er sein Leben unmittelbar von Ihm Selbst empfing; deshalb wird er in (Apg.17, 28) das Geschlecht Gottes genannt, und bei Lukas heißt es: „(der Sohn) des Adam, (der Sohn) des Gottes" (Lk.3, 38).

Königsdorf, 28.07.2015

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