Existenz unseres Herrn - Bibelbetrachtung

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Existenz unseres Herrn

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Wir finden die Existenz unseres Herrn vor der Erschaffung der Welt:

Joh. 17,5+24  
"Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. [...] Vater, ich will, dass wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war."

Eph. 1,4 "Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten;"

Kol. 1,16-17 "Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm."


Mi. 5,1  "Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist."

Joh. 1,1 "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."

Joh. 17,5+24  "Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. [...] Vater, ich will, dass wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war."

Eph. 1,4  "Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten;"
Joh. 3,16-17 "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde."

Gal. 4,4  "Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan"

Zur Zeit des Alten Testaments konnte die Bezeichnung "Sohn Gottes" auch für Menschen (
2.Mose 4,22; Hosea11, 1) und für Engelwesen (Hiob 1,6) gebraucht werden. Im NT hingegen ist "Sohn Gottes" oder einfach auch "Sohn" ausschließlich der Titel unseren Herrn Jesus Christus. Gott selbst nennt Ihn so und bekennt sich öffentlich zu Ihm anlässlich Seiner Taufe (Mt. 3,17) und Seiner Verklärung  (Mt. 17,5 und
Lk. 9,35
).

Der eingeborene Sohn
Die Einzigartigkeit des Offenbarungsverhältnisses Sohn - Vater wird durch den Gebrauch des Adjektives "eingeboren" betont.

Joh. 3,16a "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,"
Noch an vier weiteren Stellen finden wir diese Aussage:
Joh. 1,14+18; 3,18; 1.Joh 4,9. Das Verhältnis des Herrn zu Seinem Vater ist einzigartig. Obwohl Er die Jünger beten lässt...

Mt. 6,9a "Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel!"
...spricht Er nie von "unserem Vater", sondern von "meinem Vater" und "eurem Vater":

Joh. 20,17b  "Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott!"

Röm. 8,16  "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind."
Gal. 3,26  "Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus."



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